Leistung — Terminbuchung

Kunden buchen selbst. Das Telefon bleibt frei.

In den meisten kleinen Betrieben klingelt das Telefon nicht, weil etwas Wichtiges passiert ist, sondern weil jemand einen Termin will. Jeder dieser Anrufe reißt dich aus dem, was du gerade machst — und die Hälfte davon endet damit, dass du zurückrufen musst.

  • Freie Zeiten selbst wählen
  • Bestätigung geht automatisch raus
  • Landet in deinem Kalender

Wie es abläuft

Der Kunde sieht, wann du freie Zeiten hast, wählt eine aus und trägt seine Daten ein. Er bekommt sofort eine Bestätigung per Mail oder SMS, du bekommst den Termin in deinen Kalender. Am Tag davor geht automatisch eine Erinnerung raus — allein das senkt die Zahl der Kunden, die nicht auftauchen, spürbar.

Du behältst die Kontrolle

Du legst fest, wann gebucht werden kann, wie lange ein Termin dauert und wie viel Vorlauf du brauchst. Wenn du willst, wird eine Anfrage erst zum Termin, nachdem du sie bestätigt hast — dann buchst nicht der Kunde, sondern er fragt an, und du entscheidest. Für Betriebe, bei denen der Aufwand pro Auftrag stark schwankt, ist das meist der bessere Weg.

Was es nicht ersetzt

Das Telefon bleibt. Es gibt Kunden, die rufen an, und es gibt Fälle, die man besprechen muss. Das Ziel ist nicht, niemanden mehr zu sprechen — sondern die immer gleichen Terminabsprachen loszuwerden, damit für die echten Gespräche Zeit bleibt.

Wofür sich das eignet

  • Du oder jemand im Team nimmt täglich Anrufe an, in denen es nur um einen Termin geht
  • Kunden erreichen dich tagsüber schlecht, weil du beim Kunden oder in der Werkstatt bist
  • Es kommt vor, dass jemand einen Termin vergisst
  • Du führst deine Termine in einem Buch oder Kalender, den nur du lesen kannst

Raum Stuttgart und Rems-Murr-Kreis

Ich sitze in Fellbach, direkt an der Grenze zwischen Stuttgart und dem Rems-Murr-Kreis. Für Betriebe in Waiblingen, Schorndorf, Winnenden, Backnang oder Bad Cannstatt heißt das: Wir setzen uns an einen Tisch, statt Anforderungen über drei Telefonate zu klären — und das kostet dich einen Vormittag statt einer Dienstreise. Wer weiter weg sitzt, ist trotzdem willkommen; die Arbeit läuft ohnehin größtenteils aus der Ferne.

Häufige Fragen

Funktioniert das mit meinem bestehenden Kalender?

In der Regel ja. Google Kalender, Outlook und Apple Kalender lassen sich anbinden — der Termin erscheint dort, wo du ohnehin hinschaust. Wenn du bisher gar keinen digitalen Kalender führst, richten wir einen ein; das gehört zum Preis.

Was ist, wenn zwei Kunden dieselbe Zeit buchen wollen?

Das kann nicht passieren. Sobald eine Zeit gebucht ist, verschwindet sie für alle anderen. Wenn du parallel arbeiten kannst — etwa zwei Hebebühnen — trägst du das ein, dann sind entsprechend mehr Termine gleichzeitig möglich.

Brauche ich dafür erst eine neue Website?

Nein. Die Buchung lässt sich in eine bestehende Seite einbauen, auch wenn sie von jemand anderem stammt. Nur wenn deine Seite technisch so alt ist, dass sich nichts einbauen lässt, reden wir vorher darüber — dann sage ich dir das, bevor du bestellst.

Und wenn meine Kunden das nicht nutzen?

Manche werden weiter anrufen, besonders ältere Kunden. Die Erfahrung aus vergleichbaren Betrieben ist, dass ein Teil sofort umsteigt, weil er ohnehin lieber abends um zehn bucht als vormittags anzurufen. Das Telefon bleibt für alle anderen bestehen.

Passt das zu deinem Vorhaben?

Beschreib mir in zwei Sätzen, worum es geht. Du bekommst innerhalb eines Werktags eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn sie lautet, dass ich der Falsche dafür bin.